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Rechtlicher Status

  • Das Aufenthaltsrecht unterscheidet
    • woher jemand kommt (EU-Land oder Drittstaat),
    • aus welchen Gründen jemand nach Deutschland kommt: zum Beispiel als Schutz suchender Flüchtling, als Arbeitnehmer oder als Studierender.
  • EU-Bürger und ihre Familienangehörigen (auch Familienangehörige aus Drittstaaten), Staatsangehörige von Liechtenstein, Island und Norwegen und Staatsangehörige der Schweiz sind im Wesentlichen den deutschen Staatsbürgern gleichgestellt. Für die Bürger anderer Länder gilt in der Regel das Ausländerrecht.
     
  • Für Bürger aus den neuen EU-Staaten gelten in einigen Bereichen (beispielsweise Niederlassungs- oder Arbeitsrecht) noch einige Jahre Übergangsregelungen. Das bedeutet, dass für diesen Personenkreis oftmals noch dieselben Bestimmungen gelten wie für Bürger der Drittstaaten. Hierzu können Sie sich zum Beispiel auf der Seite der Europäischen Kommission informieren.
     
  • Ein Ausländer hat den Status eines Studierenden, wenn er zum Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland zugelassen ist. Der Zulassungsnachweis kann durch eine Studienplatzvormerkung der Hochschule oder des Studienkollegs ersetzt werden, aus der hervorgeht, dass für die Entscheidung über den Zulassungsantrag die persönliche Anwesenheit des Ausländers am Hochschulort notwendig ist.
     
  • Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge informiert  in Deutsch und Englisch zu den häufigsten Fragen im Zusammenhang mit Einwanderung und Asylrecht
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