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Wohnen

Wohnheime
In jeder deutschen Uni-Stadt gibt es Studentenwohnheime. Die Zimmer dort sind im allgemeinen sehr preiswert. Die preiswerteste Unterkunft findet man schon ab etwa Euro 120 im Monat. Dabei sollte man aber nicht zu hohe Ansprüche haben: Man zieht nicht in ein Luxus-Appartement ein. Zimmerausstattung und Miete variieren ja nach Wohnheim. Studentenwohnheime werden vom örtlichen Studentenwerk oder den Kirchen betrieben. Dort kann man sich nach Mietpreisen, Einzelheiten der Ausstattung und so weiter erkundigen.

WGs
Eine Wohngemeinschaft (WG) ist eine Mehrzimmerwohnung, die von mehreren Personen bewohnt wird. Jedem gehört in der Regel ein Zimmer. Darüber hinaus stehen gemeinsame Wohnzimmer, Küche und Badezimmer jedem Mitbewohner zur Verfügung.
WG-Abgebote findet man oft am Schwarzen Brett der Universität, sowie in der lokalen Presse oder im Internet.

Wohnung
Studierende, die gerne allein wohnen möchten, müssen mit einem höheren Mietpreis rechnen. Um eine günstige Wohnung zu finden, empfiehlt es sich, den Anzeigeteil der regionalen Zeitung genau zu lesen oder selbst zu inserieren. Wenn man keine Zeit dazu hat, kann man sich an einen Vermittler/Makler wenden. Die Leistungen des Maklers sind allerdings kostenpflichtig und betragen in der Regel etwa drei (Kalt)Mieten.

Wichtige Informationen über die Wohnungssuche und Wohnmodalitäten finden Sie bei:
Alexander von Humboldt-Stiftung
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